Biographie Jacqueline Veuve

 

Vor ihrer Zusammenarbeit mit Jean Rouch am Pariser Musée de l'homme (1955) und mit Richard Leacock am Massachusetts Institute of Technology hat Jacqueline Veuve sich Studien der Bibliothekswissenschaft, des Films und der Anthopologie gewidmet. 

Mit einem ersten Kurzfilm, »Schlachttag« (Le panier à viande), den sie 1966 zusammen mit Yves Yersin realisierte, begann ihre Laufbahn als Filmemacherin. Ihr erster langer Dokumentarfilm, «La mort du grand-père ou Le sommeil du juste» wurde 1978 in Locarno gezeigt. Seitdem hat sie zahlreiche Dokumentarfilme gedreht, außerdem die zwei Spielfilme «Parti sans laisser d'adresse» (gezeigt in Cannes und mehrfach ausgezeichnet) und «L'Évanouie». Die meisten ihrer Filme erhielten internationale Auszeichnungen.

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Heute hat Jacqueline Veuve gegen 60 Filme geschaffen - die meisten in der Schweiz, einige in Frankreich und den USA -, die an vielen internationalen Festivals gezeigt worden sind.

Mit ihren Filmen, die ihr Land  – ohne Nostalgie – zeigen: seine Armee, seine Bauern und Weinbauern, die Heilsarmee, die Handwerker, nicht zuletzt die Frauen, zählt die Filmemacherin heute zu den bedeutendsten Dokumentarfilmschaffenden der Schweiz.

 Kurzfassung Filmographie 
 Film »Chère Jacqueline...« von Dominique de Rivaz  


 


Fotos

2010

 

  

Photos: Neptune Ravar Ingwersen — Aufs Bild klicken, um es herunterzuladen.


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Photos de Adrian Moser, Bienne (2006)


     

Jacqueline Veuve, 2005


  

Jacqueline Veuve. Bild von Henri Brandt, Locarno 1953

  Bild von Henri Brandt, Locarno 1953

 

Jean Rouch, Jacqueline Veuve, Luc de Heusch, Edgar Morin, Florenz 1962

Im Videostudio 1970. ?, Jacqueline Veuve, Christian Mathyer (v.l.n.r).

Jacqueline Veuve bei einer Radiosendung über «Parti sans laisser d'adresse», Cannes 1982

   


Jacqueline Veuve 2005


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